7. Wiener Fotomarathon

Der Fotomarathon: 24 Themen, Frust und Freude, Glück und Leid, Regen und Sonne, alles in 12 Stunden.

Vorwort:
Es ist bei jedem Fotomarathon das selbe Problem. Zuerst wollen wir gar nicht teilnehmen, dann kommt doch die Freude auf den Bewerb auf. Am Tag bis zur Ausgabe der Themen gibt’s den ersten Frust mit früher Tagwache, Menschenmassen und den vielen kleinen organisatorischen Problemen vom Veranstalter. All das ist natürlich sofort vergessen, ist erstmal der Zettel mit den Themen in der Hand. Die Themen sind wie jedes Jahr schlecht und es ist überhaupt nichts dabei, was einem passen könnte. Eine Neuerung hat es für uns gegeben. Das erste Mal sind wir nicht einfach losgegangen um für jedes Foto etwas zu finden, sondern haben uns ein Konzept überlegt.
1) Es wird schwarz-weiß fotografiert.
2) Alles mit sehr geringer Tiefenschärfe.

1: Versteckt
7.Fotomarathon 01 - Versteckt
Das erste Foto war eigentlich recht schnell erledigt. Zuerst haben wir an Figuren gedacht, welche teils im Sand verschwunden sind. Es haben jedoch bereits zu viele Fotografen den Platz in Anspruch genommen und wir wollten nicht warten. Also haben wir die Bäume als Motiv genommen. Soweit ich mich erinnern kann, mache ich nur Bilder mit Personen bei Fotomarathons. Sonst doch eher Autos.

2: Gegensätze
7.Fotomarathon 02 - Gegensätze
Hierbei haben wir als erstes daran gedacht als Gegensatz Mann und Frau zu verwenden. Da wir im Bereich um die Messe keine Statuen gefunden haben, sind wir gleich zum Augarten gefahren. Wir haben zwar keine Statuen gefunden, jedoch einen Wasserspender in Form eines Löwen. Dies zeigt auch einen guten Gegensatz. Zwar waren die Platzverhältnisse etwas beengt, aber es hat recht gut funktioniert.

3: Im Augarten
7.Fotomarathon 03 - Im Augarten
Wir wollten nicht allzu lange im Augarten verbringen. Deswegen war die Entscheidung relativ schnell gefallen, eine der wenigen Blumen mit dem Luftschutzbunker zu verwenden. Bei der Blume hat sich eine dunkle Umrandung durch die Bäume im Hintergrund ergeben, wodurch die Blume noch stärker in den Vordergrund tritt.

4: Gebogen
7.Fotomarathon 04 - Gebogen
Schon beim Eingang zum Augarten sind uns die gebogenen Fahrradständer aufgefallen. Als wir in Richtung U-Bahn zurückgegangen sind, war die Entscheidung bereits gefallen, diesen als Motiv zu verwenden. Natürlich wollten wir nicht einfach nur den Ständer fotografieren. Also habe wir darauf geachtet, dass ein Fächer aus den Bögen entsteht, welcher durch den Reifen des Fahrrads und der Kette unterbrochen wird.

5: Die U-Bahn, ein Wahrzeichen Wiens
7.Fotomarathon 05 - Die U-Bahn, ein Wahrzeichen Wiens
Dies war mit Sicherheit ein Thema, bei welchem bereits am Anfang klar war, was auf dem Foto sein wird. U-Bahn mit Bewegungsunschärfe und ein paar Passanten dabei. Also ein paar Fotos in der U-Bahn Station Praterstern. Da die Veranstalter nicht wollten, dass mit Dreibeinstativ in den Stationen fotografiert werden soll, habe ich wieder mal den Mistkübel als Unterlage verwendet. Hauptsache scharf, oder?

6: Klimafreundlich mobil
7.Fotomarathon 06 - Klimafreundlich mobil
Das Thema hat sich eigentlich bei einer Kaffeepause ergeben. Beim Blick durch das Schaufenster ist uns das Fahrrad in der Station aufgefallen. Zusammen mit ein paar Passanten zeigt dies nur klimafreundliche Mobilität.

7: Energie sparen
7.Fotomarathon 07 - Energie sparen
Energiesparen ist uns auch schnell eingefallen. Am Prater gibt es immer Fahrgeschäfte, welche nicht alle Lampen eingeschraubt haben (Sparen heißts). Eines war auch schnell gefunden. Bisschen prüfen ob zwei oder drei Lampen besser aussehen und natürlich, dass der Kontrast mit dem Hintergrund stimmt.

8: Klimaschutz im Alltag
7.Fotomarathon 08 - Klimaschutz im Alltag
Dieses Thema wurde schon etwas schwieriger. Jedoch war es nichts gegen das, was noch kommen sollte. Die Mistkübel mit den Zigarettenbecher sind uns bereits öfters aufgefallen und es gibt eigentlich nichts einfacheres für jeden von uns einfach einen Mistkübel zu verwenden. Nachdem das letzte Foto gemacht wurde, war plötzlich eine Fehlermeldung auf der Kamera. Von wegen „CF-Card kann nicht gelesen werden“. Nach dem Ein- und Ausschalten der Kamera waren alle Bilder WEG!!! Frust mal tausend. Letzte Möglichkeit, es könnten die Dateien ja noch drauf sein. Leider war dies nicht der Fall. Die große Frage war nun: Aufgeben oder Weitermachen. Eigentlich war der Lauf bis dato zu gut. Darum konnten wir nicht aufgeben. Also alle Bilder bis dato noch einmal. Wir haben insgesamt eine Stunde verloren oder anders gesagt, wir haben die neun notwendigen Fotos innerhalb einer Stunde geschafft. Allein hätte ich auf jeden Fall aufgegeben. Darum bin ich immer der Meinung, dass man einen Fotomarathon nur zu zweit machen sollte.

9: Aus einem anderen Blickwinkel
7.Fotomarathon 09 - Aus einem anderen Blickwinkel
Beim Gang zurück in den Prater haben wir probiert, ob die Statue ansehnlich in einem anderen Blickwinkel fotografiert werden kann. Dabei ist mir aufgefallen, dass das Riesenrad eigentlich auch gut dazu passen würde. Etwas hat jedoch gefehlt. Eine Vignetierung würde auch gut passen. Leider hatten wir nur eine Gegenlichtblende mit und diese war zu groß. Jetzt haben wir zuerst mit einem Blatt Papier gespielt (Themenliste). Leider hat das nicht so recht funktionieren wollen, obwohl gut ausgesehen hätte. Also war dann doch wieder die Gegenlichtblende verkehrt und mit der Hand haltend wieder an der Reihe. Ist immer ein Vergnügen die Kamera rechts, die Blende links, nicht wackeln und Abdrücken. Die Vignetierung ist etwas stark und außer der Mitte, aber passt trotzdem nicht schlecht zum Motiv. Für das nächste Jahr wir eine weiße Blende vorbereitet. Für SW extrem gut!

10: Ich liebe Wien, weil …
7.Fotomarathon 10 - Ich liebe Wien, weil ...
Da ist eigentlich sofort eingefallen, dass wir Wien mögen (mögen naja als Landeier) da die Stadt sehr grün ist. Die Hauptallee zeigt viel grün und nebenbei jegliche Art von Aktivitäten. Hier haben wir das erste Mal das Objektiv gewechselt, da ein Weitwinkel einfach eine bessere Tiefe vermittelt. Noch ein Spaziergänger und ein Sportler dazu und wir mögen Wien.

11: Das Wunder Energie
7.Fotomarathon 11 - Das Wunder Energie
Da wir gerade beim Objektivwechseln waren, haben wir für dieses Foto das Makro verwendet. Das lose Kabel ist uns bereits beim ersten Mal spazieren zum Prater aufgefallen und hat das Kabel gut zum Thema Energie gepasst. Wichtig war hierbei vor allem die Aufteilung des Hintergrundes, damit das Kabel nicht allein am Foto ist.

12: Ich bin natürlich
7.Fotomarathon 12 - Ich bin natürlich
Die Thema war irgendwie komisch. „Ich bin natürlich“. Da kann man nur sagen „Ja, natürlich“. Produkte fotografieren ist „natürlich“ ausgefallen. Ist ja unserer Meinung nach nicht der Sinn eines Marathons. Generell möchten wir in diesem Zusammenhang vermerken, dass ein Fotomarathon kein „Studio Marathon“ sein sollte. Ich gehe bei einem Marathon auch nicht nach Hause, lauf 42km auf meinen Laufband und gebe das Ergebnis beim Ziel ab. Aber was solls, als Auswärtige stellt sich diese Diskussion für uns eh nicht. Beim Praterstern haben wir eine interessante Werbung gefunden. „Die Au schlägt zurück“. Hat uns zusammen mit den Bäumen bei der Straße gut gefallen. Vor allem schaut das Foto aus, als währe es im Wald gemacht worden.

13: Schilderwald
7.Fotomarathon 13 - Schilderwald
Wie macht man ein Foto über einen Schilderwald ohne komprimierendes Tele? Am Besten gar nicht oder falls notwendig mit ganz viel Unschärfe. Also sind wir bei unserem Objektiv geblieben und haben ein Schild und viele Schilder im Hintergrund sehr Unscharf fotografiert.

14: Kunst auf der Straße
7.Fotomarathon 14 - Kunst auf der Straße
Für die folgenden Fotos haben wir uns auf den Weg vom Prater zum Stephansplatz gemacht. Vor den nächsten Fotos brauchte ich mal eine kurze Stärkung. Dabei habe ich festgestellt, dass die Mitarbeiter von Fast Food Ketten in der Innenstadt absolut keinen Streß haben im Gegensatz zur Kundschaft. In der Westausfahrt würdens das Restaurant zerlegen, wenn die in diesem Schneckentempo arbeiten würden. Aber ich habe etwas zu Beißen bekommen und noch während des Konsumierens ist mir der Marionettenspieler aufgefallen. Kleinkunst auf der Straße. Den Künstler habe ich weggelassen, damit die Objekte besser wirken können.

15: (Am) Graben
7.Fotomarathon 15 - (Am) Graben
So offene Themen sind immer Fluch und Segen. Einerseits hat man viele Möglichkeiten, andererseits fällt die Auswahl zwischen „was jeder fotografiert“ und „kann man das überhaupt noch erkennen als Graben?“ sehr schwer.  Für uns symbolisiert der Graben einfach ein Shopping Center für Menschen mit unmenschlich zu viel Geld. Genau das haben wir auch aufgenommen.

16: Im Schaufenster
7.Fotomarathon 16 - Im Schaufenster
Betreffend des Schaufenster ist mir der Kaffeehändler am Anfang des Grabens bereits vorher aufgefallen. Vor allem der Schriftzug „unbändige Kraft“ hat mich einfach fasziniert. Beim Foto haben wir mit dem Polarisationsfilter experimentiert um optimal das Spiegelbild der Person aber nicht zuviel von den Waren zu sehen.

17: Musik
7.Fotomarathon 17 - Musik
Eigentlich wollten wir „Musik in Stein gemeißelt“ machen. Der Stein vor dem Prater zu Ehren von Robert Stolz währe sehr geeignet gewesen. Da wir noch nicht zum Prater zurück wollten, haben wir uns was in der Innenstadt ausgedacht. Zuerst habe ich noch geschrieben, dass Produktfotografie nicht in Frage kommt. Hier musste nun der MP3 Player herhalten als Motiv. Naja, Ausnahmen bestätigen die Regel! Als Hintergrund haben wir eine Holzbank verwendet, damit etwas Struktur ins Bild kommt.

18: In Stein gemeißelt
7.Fotomarathon 18 - In Stein gemeißelt
In der Innenstadt ist eigentlich alles irgendwie in Stein gemeißelt. Vor zwei Jahren haben wir die Tafel von Chopin auf der Kärntnerstraße fotografiert und diesmal in der Parallelstraße. Falls es irgendwo noch etwas bezüglich Chopin gibt, bitte mir zu sagen. Brauchen wir für den nächsten Marathon!!!

19: Türen und Tore
7.Fotomarathon 19 - Türen und Tore
Für das Foto bezüglich der Tür wollte ich so ein bisschen den typischen Blick beim Gang durch die Türe dokumentieren. Grundsätzlich sucht man immer wo die Türe zu öffnen ist und wenn das nicht funktioniert beginnt man zu suchen wer und wo diese Öffnen kann. Bei den vielen Knöpfen wird man lange vor der Türe verweilen, bis die richtige Person gefunden ist.

20: Im Umbau
7.Fotomarathon 20 - Im Umbau
Für die letzten Bilder ging es wieder zurück zum Prater. Ich wußte von den Vorjahren, dass beim und im Prater immer irgendwo eine Baustelle ist. Was ich nicht wußte war, dass diese schon fast abgeschlossen sind. Ich wollte eigentlich irgendwas mit einem Rot-Weißen Absperrband machen mit Bau im Hintergrund. Habe ich jedoch nicht mehr auf die Schnelle gefunden. Zuerst haben wir ein paar Fotos mit einem Absperrband probiert. Das hat jedoch nicht so ganz gepasst. Beim Fußgängerübergang haben wir einen Container mit Transparent gefunden, welches sich auf einer Seite bereits gelöst hat. Dieses Motiv hat uns gleich gefallen.

21: Nahe am Wasser
7.Fotomarathon 21 - Nahe am Wasser
Für dieses Foto habe ich länger für den Objektivwechsel gebraucht als für das Foto selbst. Das Motiv war mir schon seit dem Vormittag klar. Fotografiert habe ich es mit einem 100’er Makro. Solche Fotos liegen mir. Anlegen, Schuß, fertig.

22: Verlassen
7.Fotomarathon 22 - Verlassen
Das Motiv ist uns schon zu Mittag aufgefallen, als wir einen Mistkübel gesucht haben. Es ist irgendwie typisch für den Prater. Viele kleine Wirten, welche abseits vom Hauptweg liegen und schon vor längerer Zeit zugesperrt haben. Hier habe ich wiedermal das Weitwinkel Objektiv verwendet. Danach habe ich zum ersten Mal nach der Anzahl der noch zu fotografierenden Themen gefragt. Die Organisation habe ich meiner kreativen Begleitung überlassen. Die letzten Jahre waren wir sehr oft frustriert, wie viele Themen noch zu erledigen sind. Das war dieses Jahr überhaupt nicht der Fall. Ein strenger zeitlicher Plan (welcher wegen defekter CF-Card zwar überschritten wurde) und eine noch strengere Überwachende haben Wunder gewirkt.

23: Warten
7.Fotomarathon 23 - Warten
Für das Warten waren wir ein klein wenig unschlüssig. Zuerst war uns eine wartende Menschenschlange eingefallen. Leider gibt es um diese Tages- und Jahreszeit diese nicht mehr im Prater. Danach waren wir bei Absperrgitter und ähnlichem. Leere Tische bei einem Kaffeehaus haben mich dann auf die Idee des Wartens auf eine Bedienung gebracht. Wer hat noch nicht auf eine Bedienung gewartet? Zusammen mit anderen leeren Tischen und Sesseln als unscharfer Hintergrund ist das Foto entstanden.

24: Beleuchtet
7.Fotomarathon 24 - Beleuchtet
Für das letzte Foto haben wir uns wieder mehr Zeit gelassen. Zuerst war natürlich die Idee von Bewegungsunschärfe der Fahrgeschäfte. Das hat uns allerdings nicht ins Konzept gepasst. Außerdem werden diese Fotos jedes Jahr zu tausenden von Mitstreitern ausgeführt. Einige Fotografen haben ja fast schon um die besten Plätze bei den Fahrgeschäften „gekämpft“. Aus diesem Grund haben wir uns etwas Abseits zurück gezogen. Zufällig wurde die interessante Bodenbeleuchtung vorm Schweizerhaus eingeschaltet. Zusammen mit einem beleuchteten Baum gab dies ein gutes Motiv. Wichtig war, dass nicht die Beleuchtung direkt, sondern das Ergebnis einer Beleuchtung auf dem Foto zu sehen ist.

Nachwort:
So, wieder einmal geschafft. Zum Abschluß der Probleme mit Elektronik ist mir der Laptop nach dem Sichern der Fotos noch abgekratzt. Darum haben wir die Bilder Anhand des super großen Displays auf der Kamera ausgesucht. Was solls, das Motiv zählt ja hoffentlich mehr als eine perfekte Ausführung. Wir sind absolut zufrieden mit dem Ergebnis und im Gegensatz zu den letzten Jahren sind wir der Meinung, diesmal kein einziges „haben halt nix anderes gefunden“ oder „Hauptsache das Thema erledigt“ Foto zu haben. Eigentlich freuen wir uns schon auf den nächsten Marathon. Mal schauen, was bei der Bewertung herauskommt. Nach den Plätzen 17 (2008) und 500+ (2009) hoffen wir auf einen Platz unter den besseren 200. Die ersten 20 lassen wir allen Wahnsinnigen, welche mit Bilderrahmen, Besteck und sonstigen Werkzeugen durch die Stadt gelaufen sind, wo wir uns gedacht haben: Auf de Idee muast amoi kuma! (Big Smile)

Credits:
Kamera: Canon EOS 30D
Hauptobjektiv: Canon USM 50mm 1:1,4
1.Nebenobjektiv: Canon L 24-40mm 1:2
2.Nebenobjektiv: Canon USM 100mm Makro 1:2

Gesamte Gallerie:

6 thoughts on “7. Wiener Fotomarathon

  1. Servus! Danke, danke! Notebook ist immer fix dabei. Da wir von auswärts kommen, bleibt das Notebook im Auto. Die Ungewissheit, die Fotos so lange nicht zu haben, würde mich auffressen. Außerdem hatte ich ja schon das Problem mit defekter Karte und Karte auf dem Postweg verloren, … . Was ma hat, das hat ma! So nebenbei hab ich mir die Homepage angesehen. Auch schöne Fotos, da wären deine vom Marathon wirklich interessant. Grüße, ed!

  2. wow, da hast du ja echt coole Fotos gemacht am fotomarathon. wir waren dieses jahr das erste mal dabei und es hat uns total spaß gemacht, aber leider hatten wir kein notebook zum kopieren der fotos mit, nahja beim nächsten mal dann 🙂

  3. Servus!
    Danke für das Lob! Leider ist die Platzierung nicht nur von guten Fotos abhängig. Trifft es den Geschmack der Jury, wie lange müssen Sie schon bewerten, haben Sie heute einen guten Tag, … .
    Wir haben uns mittlerweile damit abgefunden, dass eine gute Platzierung auch von sehr viel Glück abhängig ist. Wir sind mit dem Ergebnis zufrieden (sind immer zu zweit mit einer Kamera unterwegs) und für uns ist es ein noch größerer Gewinn, wenn anderen Leuten auch die Fotos gefallen.
    Danke nochmals und Grüße, ed!

  4. Ich bin auf einem der fota.at foren auf eure Bilder gestoßen.
    Als etwas konzept- und hilfloser Erstteilnehmer kann ich nur sagen, ich bin sprachlos.

    Eure Serie ist einfach fantastisch, ich bin begeistert. Wenn das keine Spitzenplatzierung ergibt, dann hab ich, glaub ich, denn Sinn des Marathons auch nicht verstanden.

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